Hektor

Die Hektor zeichnet sich durch ihre Gesamtheit der vielen aufeinander abgestimmten Details aus und greift dabei immer wieder das Designelement der „Petticoat“-Form auf.

Gehäuse
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Zifferblatt
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Zeiger
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[[var.zeigerfarbe]]
Auf Anfrage
Raffinessen
Caliber
Meine L&H

Technische Daten

Gehäuse
Werk

CALIBER 33.2 mit Handaufzug

48h Gangdauer

Stunden-, Minuten- & Sekundenanzeige

Sekundenstopp

Zifferblatt

Grau, Blau oder Grün

Glanzfasen, Muster innen, Rillung unter den Appliken

Appliken gefüllt mit Leuchtmasse

Die Hektor zeichnet sich durch ihre Gesamtheit der vielen aufeinander abgestimmten Details aus und greift dabei immer wieder das Designelement der „Petticoat“-Form auf.

Durch eine Öffnung auf dem Zifferblatt wird das Uhrwerk sichtbar, welches so erstmalig für dieses Modell mit Zentralsekunde entwickelt und verbaut wurde. Die volle Schönheit dieses neu entwickelten Manufakturwerkes offenbart sich, wie bei jeder LANG & HEYNE, im Boden aus entspiegeltem Saphirglas.
Die Gesamtauflage dieses Modells ist auf 99 Stück limitiert, davon je 33 mit grünem, grauen bzw. blauen Zifferblatt.

Caliber 33.2

Durchmesser
14 ¼ Linien (33 mm)
Höhe
4,4 mm
Frequenz
21.600 Halbschwingungen pro Stunde
Gangdauer
46 Stunden
Steine
19 Rubine
Funktion
Stunde / Minute / Zentralsekunde Sekundenstopp

In der italienischen und französischen Kompositionstechnik und Musiktheorie entwickelten sich im 14. Jahrhundert Vorstellungen, in eine vorhandene Melodie oder in ein Thema eine weitere Stimme zu integrieren. Das 17. Jahrhundert verwendete dafür den Stilbegriff der Polyphonie.

In einem vergleichbaren Kontext sehen wir in unserer Entwicklung Hektor einen Kontrapunkt, eine stilvolle Ergänzung der klassischen LANG & HEYNE Linie. Wie alle Arbeiten bietet auch diese Uhr eine Sinfonie für die Sinne.

Das LANG & HEYNE Werk 33.2 wird so erstmalig in dieser Uhr verbaut und besticht durch seine offene Werksarchitektur, ermöglicht durch Kloben in Petticoat-Optik, fortgesetzt vom Zifferblatt. Das fliegende Federhaus ermöglicht eine extra flache Bauweise des Werkes mit selbst entwickelter Exzenterunruh. Die besonderen Teile auf dem Unruhkloben ermöglichen weiterhin eine Feinregulierung und lassen den Träger trotzdem tief blicken. Alle Gestellteile und Laufwerksräder bestehen aus Arcap, einem anspruchsvollen nicht magnetischen Material, mit besonderen Schimmer, wenn es einen Schliff bekommt. Die Flach- und Drehteile, wie z.B. Wellen, Schrauben und Hebel bestehen aus Stahl.

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